Lorscher Triathlon 11.8.19

Mit vier Startern waren wir beim Lorscher Triathlon über die Sprintdistanz vertreten.

Bei unseren Herren Christian Dobirr, Roland Sawinski und Alexander Rittlinger entschieden Sekunden über die Platzierung im Männerklassement, mit jeweils 1:07 Stunden lagen sie alle dicht beieinander. Christian erreichte mit der schnellsten Schwimmzeit der vier den dritten Platz in seiner Altersklasse, Roland mit der schnellsten Laufzeit den ersten Platz seiner AK. Alexander belegte bei großer Konkurrenz in seiner AK den 6. Platz.

Nina Freiberger hielt die Fahne der LSV Damen hoch und hatte sichtlich Spaß dabei. Ein achter Platz in der AK bestätigt die kontinuierliche Entwicklung.

Platz m/w Platz AK Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
25. 3. Dobirr Christian 10:32 34:33 22:16 1:07:21
26. 1. Sawinski Roland 11:40 34:32 21:16 1:07:28
32. 6. Rittlinger Alexander 11:49 34:13 21:53 1:07:55
42. 8. Freiberger Nina 14:29 40:49 29:07 1:24:25

Heidelbergman Heartbreak Triathlon

Am vergangenen Sonntag starteten acht LSV’ler beim Heidelbergman erneut über die olympische Distanz. Die vierte Station des BASF Rhein-Neckar Triathlon Cups stand unter schwierigen Vorzeichen. Zunächst wurde bekannt, dass aufgrund der Wassertemperatur von 27° C ohne Neopren geschwommen werden musste. Bei der Wettkampfbesprechung wurde dann der Start um 30min nach hinten verschoben, da die Radstrecke durch das nächtliche Gewitter von Stöcken, Steinen und Schlamm gesäubert werden musste. Bis zu diesem Zeitpunkt stand daher nicht fest, ob man eventuell sogar nur einen Swim-and-Run-Wettkampf durchführen könnte.

Alle waren froh, als man endlich ins Wasser steigen konnte, im Bewusstsein die Radstrecke zwar mit Vorsicht, aber immerhin überhaupt absolvieren zu können. Der Schwimmstart gestaltete sich aufgrund der starken Strömung schwierig und wurde kurzfristig etwas flussabwärts gelegt. Kaum hatten die Athleten dann auf dem Rad die Alte Brücke passiert, ging ein nicht enden wollender Wolkenbruch über Heidelberg nieder. Auf der Radstrecke musste daher mit besonderer Vorsicht gefahren und den Sturzbächen ausgewichen werden. Die Zuschauer waren froh, alle LSV’ler mit heilen Knochen und aufmunterndem Applaus im Dauerregen auf die Laustrecke schicken zu können. Als unser Schwimmtrainer Max Saßerath (SV Nikar Heidelberg) als erster und damit überraschender Weise auch vor dem Weltmeister Sebastian Kienle den Philosophenweg wieder hinab gerannt kam, brandete lauter Jubel auf. Unser für das hep Sports Team startender Lauftrainer Christian Trunk erreichte den 16. Gesamtrang, mit dem er sich aufgrund der Startliste und den Bedingungen durchaus zufrieden zeigte. Auch alle unsere Starter schafften es heil ins Ziel und wurden dort matschig aber glücklich mit lautem Jubel empfangen.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Platz gesamt AK Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
28 2 Fenchel, Hannes 18:07 1:11:44 40:03 2:12:01
57 7 Zuber, Bastian 18:40 1:16:10 44:16 2:21:25
146 23 Hüller, Kai 21:38 1:21:21 46:57 2:32:34
200 55 Körner, Sebastian 18:41 1:31:22 45:09 2:37:54
249 42 Ehmann, Christian 21:54 1:28:22 49:39 2:42:34
282 49 Schüßler, Uwe 21:09 1:32:55 46:55 2:45:22
348 59 Agostin, Manuel 22:05 1:37:36 49:44 2:52:42
501 10 Lohnert, Stefan 23:55 1:51:12 57:03 3:16:50

Römerman – unser Heimrennen

Auch in diesem Jahr war unser Römerman wieder ein voller Erfolg. Die super Organisation und reibungslose Durchführung der Veranstaltung verdeutlichen, warum der Römerman Jahr für Jahr ausgebucht ist. Ein liebevoll ehrenamtlich organisiertes Rennen, bei dem die Athleten – Profis wie auch Altersklassenathleten gleichermaßen – im Vordergrund stehen.

Vielen Dank von den aktiven Sportlern an das Orga-Team und die rund 450 Helfer, die das Event zu dem machen, was es ist.

Zum Rennen selbst:

Schwimmen zwar mit Neoprenanzug, aber wenig Strömung – Radfahren im Kampf mit Gegenwind – Laufen bei unerbittlicher Hitze und mit schweren Beinen – wieder einmal wurde der Römerman seinem Ruf gerecht. Es ist eben keine einfache Kurzdistanz!

Auch im Jubiläumsjahr waren wir mit großem Team bei unserem Heimrennen am Start und erzielten tolle Leistungen. Wir freuen uns über 45 Starter beim Römerman, 14 Finisher beim Fitnesstriathlon, einige Staffeleinsätze, sowie sechs Teilnehmer bei den Schülern A/Jugend B.

Alle großartigen Leistungen hier aufführen zu wollen, würde den Rahmen sprengen. Daher in Folgenden nur die Treppchenplatzierungen in den Altersklassen und in der Wertung der Baden-Württembergischen Meisterschaft auf der Kurzdistanz.

  1. Platz AK: Pfähler, Mathias (1. BaWü AK)
  2. Platz AK: Erle, Frank (1. BaWü AK), Krauthauf, Gerhild (1. BaWü AK)
  3. Platz AK: Trunk, Christian (3. BaWü AK), Neuwirth, Filip (1. Bawü AK), Agostin, Katharina (3. BaWü AK)

weitere Podestplatzierungen BaWü:  Heckhoff, Christiane (3. BaWü AK), Miklosch, Yvonne (3. BaWü AK)

Stadtmeisterschaft: 1. Frau: Agostin, Katharina, 1. Mann: Agostin, Daniel

Die weiteren (nicht weniger bewundernswerten) Ergebnisse können unter folgendem Link abgerufen werden: https://coderesearch.com/sts/services/10050/1368/-/-/-/TFNWIExhZGVuYnVyZw==

Ironman Frankfurt

Drei Athletinnen und ein Athlet des LSV Ladenburg starteten am bisher heißesten Tag des Jahres 2019 beim Ironman Frankfurt. Viele Monate Vorbereitung, unzählige Stunden im Wasser, auf dem Rad und in den Laufschuhen trennten uns vier von der Finishline auf dem Römer.

 

Das Schwimmen

Die Woche vor dem Ironman war so warm, dass sich der See auf mollige 25,2°C aufheizte. Der erfahrene Leser weiß, was das bedeutet: Neo-Verbot. Die 3,8 km mussten also ohne die schützende Schicht bestritten werden. Natürlich ist das kein Problem, jedoch hätte das Schwimmen vielleicht etwas schneller vorbei sein können und das Gefühl ein etwas sichereres. Aber wir wollen uns nicht beschweren: Schließlich war dies der kühlste Teil des Tages.. Kaum aus dem Wasser wurde man bereits von den Fans begrüßt: Vielen Dank an dieser Stelle allen, die uns nicht nur an dem Tag, sondern auch in den Monaten vorher tapfer begleitet haben! Ihr wart klasse.

Das Radfahren

In Frankfurt werden 185 anstelle der üblichen 180 km gefahren. Zwei Runden Sonnenschein pur. In der ersten Runde war es gut möglich, die Leistung abzurufen, die zweite Runde wurde durch die steigende Temperatur und den Wind, der natürlich nicht kühlte, sondern eine zusätzliche Wärmequelle darstellte, erschwert. Allen Plänen zum Trotz konnte Anja ihren Kohlenhydrat- und Salzhaushalt in der Wärme nicht aufrechterhalten, da ihr Körper alles, was ging, schneller loszuwerden versuchte als sie nachfüllen konnte. Sie entschied sich für die einzig richtige, aber verdammt schwere Entscheidung und brach das Rennen ab. Ganz im Gegensatz zu Sarah True, die erst 800 m vor der Finishline keine freie Entscheidung mehr treffen konnte, sondern von den Sanitätern versorgt werden musste. Auch Daniela Bleymehl brach das Rennen mit Magen-Darm ab. Patrick Lange zog es durch, musste sich aber mit den hinteren Rängen zufrieden geben auf dem Weg zwischen Dixie und Laufstrecke.

 

Das Laufen

Im Vorfeld wurde bereits angekündigt, dass die Strecke so verändert wird, dass die Athletinnen und Athleten 700 m mehr im Schatten laufen konnten. Erstmal denkt man, „700 m? Das ist ja nix!“. Im Rennen wusste man jeden einzelnen Meter zu schätzen. Es waren lange 42,2 km, es waren warme 42,2 km. Sie taten weh, wie erwartet, aber der Moment, für zwei von uns das erste Mal, endlich diesen schwarzen Teppich mit dem roten Ironman-Symbol zu betreten und durch den Bogen durchzulaufen, ist großartig. „You are an Ironman!“. Schmerz geht, Stolz bleibt.

Triathlon Lampertheim

Bei annähernd 40°C wie am vergangenen Sonntag, verbringen die meisten Mensch den Tag entweder im Schwimmbad oder verkriechen sich in der kühlen Wohnung.  Nicht so die Triathleten der LSV Ladenburg, die sich der Hitzeschlacht im und um den Lampertheimer See stellten.

Zunächst starteten die Jüngsten über 200m schwimmen (das erste Mal im Freiwasser), 5km Fahrrad fahren und 1km laufen. Andrès Telschow und Tom Manke-Reimers trotzen der Hitze, konnten starke Rad- und Laufleistungen erzielen und belegten schließlich die Plätze 4 und 8 ihrer Altersklasse.

Schüler A und Jugend B absolvierten im Anschluss gemeinsam 400m schwimmen, 10km Fahrrad fahren und 2,5km laufen. Marie Rittlinger zeigte ein tolles Schwimmen und legte damit den Grundstein für den 2. Platz ihrer Altersklasse (Schülerinnen A).  Linus Münzner, Julian Baumhauer und Max Münzner stiegen beinahe zeitgleich aus dem Wasser und zeigten, dass insbesondere das Radtraining bereits Früchte trägt. Nach dem abschließenden Hitzelauf belegten sie die Plätze 4 (Linus, Schüler A), 5 (Julian, Schüler A) und 7 (Max, Jugend B).

Alle sechs waren mit viel Spaß dabei und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln, mit denen sie in Zukunft – vielleicht sogar schon beim Römerman – die Nase vorn haben werden.

Auch unsere Erfahrenen konnten einige Platzierungen auf dem Treppchen über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) einheimsen.

Sebastian Körner, Roland Sawinski und Teresa Berninger erreichten jeweils den 2. Platz ihrer Altersklasse. Katharina Beran und Anne Vormwald als 3. und 5. der Frauenwertung gewannen ihre Altersklassen.

Auch in der Mannschaftswertung landeten die Damen damit auf dem obersten Treppchen, während die beiden Männerteams ebenso großartige Plätze 3 und 6 erreichten.

Hier die Ergebnisse aller Starter:

Schüler B (200m/ 5km/ 1km)

Platz Ges Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
4 Telschow Andrès 04:49 11:11 04:52 23:56
8 Manke-Reimers Tom 04:57 12:12 04:58 25:26

Schüler/innen A (400 m/ 10 km/ 2,5 km)

Platz Ges Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
4 Münzner Linus 08:22 19:04 10:28 40:52
5 Baumhauer Julian 08:28 20:04 12:38 44:30
2 Rittlinger Marie 07:24 20:04 14:32 45:31

Jugend B (400m/ 10 km/ 2,5 km)

Platz Ges Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
7 Münzner Max 08:23 19:14 11:03 41:32

Sprint (750m/ 20km / 5km)

Platz Ges Platz AK Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
15 4 Agostin Daniel 13:17 32:01 17:49 01:05:55
19 2 Körner Sebastian 12:14 32:36 19:06 01:06:59
24 4 Schwenk Michael 13:37 32:29 18:09 01:07:52
28 2 Sawinski Roland 13:20 31:59 20:21 01:08:25
32 5 Ehmann Christian 14:37 31:48 19:25 01:08:55
34 5 Glattfelder Simon 13:19 34:45 18:43 01:09:29
49 8 Agostin Manuel 14:14 34:57 20:07 01:12:46
63 9 Boeke Christian 15:41 36:29 22:16 01:17:38
75 10 Pröll Markus 16:43 35:25 24:59 01:21:10
3 1 Beran Katharina 14:39 35:13 22:00 01:14:41
5 1 Vormwald Anne 15:05 37:28 20:30 01:16:19
11 2 Berninger Teresa 15:56 38:22 21:52 01:19:48

 

Trainingslager Ladenburg

Von Freitag bis Sonntag (21.-23.6.) fand unser diesjähriges Trainingslager in und um Ladenburg statt.

Wir starteten freitags mit einer Koppeleinheit, bei der insbesondere das schnelle Wechseln geübt wurde.

Samstag morgens trafen wir uns im Freibad in Ladenburg.

Auf dem Plan standen neben einigen Technikübungen insbesondere Starts gegeneinander, da diese beim normalen Schwimmtraining kaum geübt werden.

Anschließend wartete das von vielen gefürchtete Bergzeitfahren an unserem Hausberg „Weißer Stein“. Hier galt es den Anstieg zwei Mal zu bewältigen und dabei sein eigenes Tempo zu finden. Durch die große Teilnehmerzahl kam es immer wieder zu Überholvorgängen, bei denen fleißig angefeuert und motiviert wurde.

Nach dem zweiten Durchgang fuhren wir zum gemeinsamen Mittagsessen nach Wilhelmsfeld. Hier wurden die leeren Energiespeicher wieder gefüllt, die vergangenen Einheiten nachbesprochen und nach Herzenslust gefachsimpelt.

Im Anschluss an die Rückfahrt nach Ladenburg wollte noch eine Laufeinheit im Grundlagenbereich absolviert werden. Hierfür nahm Mathias den Teilnehmern die Laufuhren ab, denn auch bei dieser Einheit lag der Fokus auf dem individuell zu findendem Tempo.

Am Sonntag stand als letzte Einheit des Wochenendes ein Einzelzeitfahren auf dem Ketscher Rheindamm auf dem Plan.

Nach zügiger Hinfahrt in zwei Gruppen durften in ein oder zwei Durchgängen alle noch vorhandenen Körner verschossen werden, bevor es wieder zurück nach Ladenburg ging.

Beim abendlichen Grillen wurde das vergangene Wochenende rekapituliert, Pläne geschmiedet und man lies den Abend gemeinsam ausklingen.

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren des Wochenendes, den Verpflegungs-Einkäufern und den Trainern für die aufgebrachte Zeit und die Durchführung eines erfolgreichen Wochenendes. Dank der flexiblen Gestaltung, durch die man bei allen oder auch nur ausgewählten Einheiten teilnehmen konnte, konnte sich jeder sein individuelles Programm zusammenstellen. So gehen wir gestärkt in die anstehenden Wettkämpfe in Frankfurt, Lampertheim, am Walchsee und dem nahenden Römerman.

Großes Starterfeld des LSV beim Triathlon Maxdorf

Am vergangenen Sonntag lud die TSG Maxdorf zum zweiten Rennen des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar  in die Pfalz. Der alle zwei Jahre stattfindende Triathlon wird als Mitteldistanz ausgetragen und bietet so für einige die perfekte Vorbereitung für geplante Langdistanzrennen, für alle ist es jedoch ein besonderes Highlight im Wettkampfjahr. Und so starteten 17 Triathleten des LSV Ladenburg bei neoprentauglichen Temperaturen am Sonntagmorgen mit 2km Schwimmen im Lambsheimer Weiher. Nach einer guten halben Stunde Schwimmen hatten alle die Schwimmstrecke absolviert und wechselten auf die 85km lange Radstrecke. Trotz einiger Problemchen auf dem Rad, wie platten Schläuchen, blockierten Bremsen, steilen Anstiegen und müden Beinen, konnten die mitgereisten Anfeuerer alle LSVler auf die abschließenden 20 zu laufenden Kilometer schicken. Auf den drei Runden durch den Gemeindewald bewiesen sie dann, wie gut das Lauftraining im Winter gefruchtet hat. Schlussendlich kamen alle müde, aber glücklich ins Ziel und freuten sich auf ein paar regenerative Tage.

Besonders hervorzuheben der 10. Gesamtplatz und 4. Platz in der Altersklasse (AK) von Christian Trunk und der 2. Platz in der AK von Mathias Pfähler, die sich beide bereits in der langfristigen Vorbereitung auf die 70.3-WM in Nizza befinden. Außerdem AK-Platz 5 von Hannes Fenchel, AK-Platz 9 von Bastian Zuber, sowie die AK-Plätze 7 und 9 von Julie Depla und Katharina Beran, die mit starken Leistungen allesamt unter den ersten 10 ihrer Altersklasse blieben.

Mindestens genauso hoch einzuschätzen aber auch die individuell erreichten Zeiten aller weiteren LSV Starter:

Ges.-platz m/w AK Schwim-men Rad Laufen Gesamt-zeit
10 10 4 Trunk, Christian 28:35 2:20:20 1:20:51 4:09:47
22 22 2 Pfähler, Mathias 35:17 2:25:06 1:25:09 4:25:32
41 38 5 Fenchel, Hannes 31:40 2:29:08 1:32:20 4:33:09
58 54 9 Zuber, Bastian 31:27 2:29:12 1:38:05 4:38:45
108 101 13 Erle, Frank 00:00 3:17:23 1:34:20 4:51:43
141 131 26 Agostin, Daniel 35:10 2:43:52 1:41:02 5:00:05
142 132 27 Vogt, Florian 37:08 2:50:38 1:32:19 5:00:05
143 133 28 Schüßler, Uwe 34:35 2:33:52 1:51:44 5:00:12
217 198 29 Walk, Alexander 40:43 2:53:21 1:40:11 5:14:16
218 199 28 Kotschy, Matthias 00:00 3:22:01 1:52:28 5:14:29
241 221 22 Körner, Sebastian 31:47 2:59:20 1:49:07 5:20:15
304 272 39 Matthysen, Hans 40:02 2:56:36 1:55:02 5:31:40
309 35 9 Beran, Katharina 40:20 2:56:18 1:55:46 5:32:25
367 44 7 Depla, Julie 41:58 3:13:47 1:49:40 5:45:26
410 54 13 Mickiewicz, Joanna 44:51 3:08:16 2:03:52 5:57:00
423 59 14 Schäfer, Anja 40:18 3:21:35 2:02:38 6:04:33
472 75 11 Noack, Claudia 40:42 3:23:30 2:31:31 6:35:43

Triathlon Mußbach

Zum Auftakt des BASF Triathlon Cup Rhein-Neckar lud der TV Mußbach am 2. Juni zum Sprint in die Pfalz. Mit Franziska Großmann, Claudia Noack und Anne Vormwald nutzte ein Damen Trio des LSV die kurze Distanz zum Einstieg in die Triathlon Saison. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren die 750m im Schwimmbad und auch das Radfahren durch einige schattige Waldpassagen noch recht angenehm. Auf der 5km Laufstrecke durch die Weinberge zeigte die Sonne dann allerdings welche Kraft in ihr steckt. Die drei LSV’lerinnen kamen mit den Bedingungen gut zurecht und so waren dann auch alle drei mit ihren Leistungen zum Saisonbeginn zufrieden.

Franziska freute sich besonders über ihr Schwimmleistung, Anne übertraf ihre Erwartungen auf dem Rad und Claudia erreichte mit ausgeglichenen Leistungen den dritten Platz ihrer Altersklasse. So kann es weiter gehen!

12. Triathlon Goldener Hut in Schifferstadt

Am 19.5.19 war es nun soweit und auch für die Triathlon-Kids begann die Wettkampfsaison. Die LSV Jugend startete in 3 Wettbewerben in das Triathlon-Jahr. Danke an den Förderverein für die Einteiler, sieht gut aus. Auch konnten die Kids dank den neuen Rennräder im Feld gut mithalten.

Die jüngsten LSV‘ler Jahrgängen 2010/11 mit Elina und Luis mussten 100 m Schwimmen – 2,5 km Rad – 400 m Laufen, insgesamt 4 km im Vollgasmodus. Elina sicherte sich bei den Mädchen Jahrgang 2010 den 2. Platz.

Beim nächsten Start waren die Jahrgänge 2008/09  mit Zoe, Andres, Anton und Tom von der LSV vertreten. 200 m Schwimmen – 5 km Rad – 1 km laufen, insgesamt 6,2 km. Als 2. Mädchen des Teams stand Zoe auf dem Treppchen und gewann den dritten Platz.

Nicklas startete in der letzten Startgruppe der Schüler Jahrgang 2006/07. 400 m Schwimmen – 10 km Rad – 2,5 km Laufen, insgesamt 12,9 km.

Ergebnisse:

Name Jg. Swim Bike Run Gesamt
Schäfer, Luis 2010 0:03:08 0:10:24 0:02:01 0:15:33
Backes, Elina 2010 0:02:47 0:11:04 0:02:09 0:16:02
Telschow, Andres 2009 0:04:50 0:13:27 0:04:57 0:23:15
Kalenka, Zoe 2009 0:03:37 0:14:24 0:06:04 0:24:06
Manke-Reimers, Tom 2009 0:05:27 0:15:04 0:05:08 0:25:41
Schmitt, Anton 2009 0:05:37 0:15:08 0:06:17 0:27:03
Telschow, Nicolas 2007 0:07:45 0:19:33 0:13:14 0:40:33
Luis
Zoe, Elina
Nikolas, Anton,Andres,Tom

Erster Einsatz unserer neuen Kampfrichter

Es war sehr früh am Sonntagmorgen, als wir zu unserem ersten Kampfrichter Einsatz für den LSV Ladenburg in Forst eintrafen. Wir, Adriana, Dalibor und Simone, waren doch sehr gespannt was uns an diesem Tag an Aufgaben erwartete. Unser Einsatzleiter Martin teilte uns auf verschiedene Positionen ein. Zuerst waren wir damit beschäftigt die Wechselzone mit den Rädern zu füllen, dass hieß, alle Räder auf den regelkonformen Zustand zu checken. Anschließend ergab sich folgende Einteilung im Rennen: Adriana war für den Zieleinlauf verantwortlich, Dalibor für die Laufstrecke und Simone beim Schwimmen.  Langsam füllte sich die Wechselzone mit Rädern und die Sonne kam allmählich hervor, so dass es sich die Athleten immer mehr vorstellen konnten, in diesen doch sehr kalten See zu hüpfen. Der See wurde am Morgen mit 18 Grad gemessen. Durch die vier Startgruppen wurde das ganze Prozedere auch viermal durchlaufen und dadurch waren wir die ganze Zeit vollauf beschäftigt. An Ruhepausen war nicht zu denken, bis auch der letzte Teilnehmer ins Ziel kam. Mit unserem ersten Einsatz als Kampfrichter sind wir nun nach der Theorie auch als einsatzbereiter Kampfrichter in der Praxis geprüft. Wir waren alle vollauf zufrieden und es war für uns sehr interessant auf der anderen Seite eines Wettbewerbes zu stehen.