Kids und Jugendliche im Jump4All

Bereits vor den Ferien hatte der Nikolaus für alle Kinder und Jugendliche der Leichtathletikgruppen einen Gutschein für einen gemeinsamen Besuch im Jump4All in Ladenburg mit in seinem Gepäck. Somit starteten wir das Jahr 2020 mit einer Sondereinheit in ungewohnter Umgebung. Für Klein und Groß war im Jump4All etwas geboten – ob Springen auf den Trampolinen, Klettern, Kampf auf dem Balken oder die Bestzeit auf dem Ninja Warriors Parcours zu erreichen. Nach zwei Stunden Toben in der Halle waren alle geschafft aber glücklich und freuen sich bereits auf das Training im Jahr 2020 – dann auch wieder in gewohnter Umgebung im Anbau des Gymnasiums und im Römerstadion.

Besuch des Nikolauses in unseren Kinder-& Jugendgruppen

Wie in jedem Jahr besuchte der Nikolaus unsere Kids und Jugendlichen in der letzten Trainingswoche während den Trainingsstunden. Die Kinder sagten eifrig Gedichte auf und sangen dem Nikolaus Lieder vor. Der Nikolaus äußerte anschließend seine Wünsche für das neue Jahr und alle durften ihr Geschenk entgegennehmen. Die Kinder freuten sich über einen roten Baumwollbeutel mit LSV Aufdruck, in den sie künftig ihre Sportsachen packen können.

Für die Triathlonkids brachte der Nikolaus zusätzlich noch die Triathlonabzeichen der Deutschen Triathlon Union. Damit soll die Teilnahme an Wettkämpfen honoriert werden, denn für den Erwerb zählt allein die erfolgreiche Teilnahme, nicht Zeiten oder Platzierungen. Insgesamt konnten 9 bronzene Abzeichen für ein oder zwei absolvierte Wettkämpfe und 6 silberne Abzeichen (3-4 Wettkampfteilnahmen) überreicht werden. Alle Kinder sind nun motiviert, im nächsten Jahr an mindestens fünf Wettkämpfen teilzunehmen, um das goldene Abzeichen zu erreichen.

Die Trainer möchten sich auch im Namen aller Kinder herzlich bei all unseren Sponsoren und unserem Förderverein bedanken, die uns das ganze Jahr unterstützen und so die Trainingsstunden sowie die Weihnachtsgeschenke ermöglichen.

Start in die Saisonvorbereitung mit Laktattest und Videoanalyse der Schwimmtechnik

Zum Start in die Saisonvorbereitung gingen wir neue Wege und führten erstmalig einen Laktattest für unsere Sportler durch. Abhängig von ihrer 10km-Bestzeit gingen die 24 Triathleten grüppchenweise auf die Runde. Nach jeder der 5-6 Stufen wurde der Laktatwert bestimmt und zusammen mit der Herzfrequenz notiert. Gerannt wurde so lange, bis die Beine nichts mehr hergaben, also bis zur Ausbelastung.Die Auswertung wird wertvolle Rahmendaten für das Ausdauertraining im Winter liefern. Ein besonderer Dank gilt unserem Jörg, der das Laktatbestimmungsgerät und die Auswertungssoftware zur Verfügung stellte.

Auch an der Schwimmtechnik soll im Winter gefeilt werden, weshalb wir eine Videoanalyse durchführten. Unser Schwimmtrainer Max filmte uns zunächst während des Trainings vom Beckenrand aus und unter Wasser. Später wurden die Videosequenzen im Nebenraum der Jahnhalle dann gemeinsam analysiert. Jeder der 13 Teilnehmer bekam wertvolle Tipps, woran er im Winter arbeiten kann, um die Schwimmleistung bis zum nächsten Jahr zu steigern.

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank Max für die ausgiebige Analyse und Benjamin für die Bereitstellung der Hardware.

Erfolge für Christian Trunk und Frank Erle bei Weltmeisterschaft in Nizza

Mit Christian Trunk und Frank Erle fuhren in diesem Jahr zwei Triathleten der LSV zur Weltmeisterschaft über die Mitteldistanz nach Nizza. Inklusive Matthias Pfähler hatten sich eigentlich drei LSV‘ler qualifiziert. Er musste die Teilnahme jedoch absagen, nachdem ihm beim Wettkampf in Hamburg sein Rad aus der Wechselzone gestohlen wurde.

Frank Erle zeigte ein, seiner Aussage nach, ordentliches, wenn auch nicht überragendes Rennen. Die Orientierung beim Schwimmen im Meer war schwierig, die Radstrecke anspruchsvoll und das Laufen litt etwas unter der Hitze. Mit dem 159. Platz in der Altersklasse ist Frank dennoch insgesamt zufrieden.

 

Christian Trunk holte nach einem soliden Schwimmen beim Radfahren mächtig auf und flog die Berge beinahe nach oben. Den abschließenden Halbmarathon lief er in schnellen 1:19 Std. und erreichte somit den überragenden 7. Platz seiner Altersklasse.

 

 

 

Wir sind super stolz auf die Leistung von euch beiden und wünschen viel Erfolg bei den noch anstehenden Rennen in Italien und Slowenien.

Heart Racer Jugend Triathlon Heidelberg

Am vergangenen Sonntag trotzten elf unserer Triakids Regen und ungemütlichen Temperaturen und starteten beim Heart Racer Jugend Triathlon in Heidelberg. Bei der Jugend B bewies Max Münzner einmal mehr seine Laufstärke und belegte in einem starken Feld Platz 10. Bei den Schülern A schwammen alle vier LSVler auf einer Bahn. Tom Walk stieg als erster aus dem Wasser und konnte die Führung im vereinsinternen Duell vor Nicolas Telschow bis ins Ziel behaupten. Die beiden belegten die Plätze 8 und 9 ihrer Altersklasse. Julian Baumhauer holte beim Laufen noch einmal auf die beiden auf und erreichte den 12. Platz. Linus Münzner musste seinem schnellen Lauftempo leider Tribut zollen und stieg vor dem Ziel aus.

Bei den Schülern B bewies Zoe Kalenka einmal mehr ihre Stärke in der ersten Disziplin und beendete das Schwimmen als insgesamt drittes Mädchen. Beim Radfahren musste sie dann zwei Kontrahentinnen vorbeiziehen lassen, erreichte dennoch einen tollen 5. Platz. Andrès Telschow zeigte, dass er in seiner Altersklasse ganz vorne mitlaufen kann und belegte den 7 Platz von 38 Startern. Tom Manke-Reimers und Henry Walk lieferten sich ein Duell, bei dem man die unterschiedlichen Stärken der beiden gut erkennen konnte. Nach einem schnellen Schwimmen von Henry, holte Tom beim Radfahren auf und landete knapp vor Henry (Platz 14) auf Platz 12.

Bei den Jüngsten in der Altersklasse Schüler C starteten Elina Backes und Luis Schäfer. Nach 50m Schwimmen traten beide mächtig in die Pedale, was nach dem abschließenden Lauf Platz 8 für Elina und Platz 11 für Luis bedeutete.

Triathlon Viernheim

Zum Abschluss des BASF  Triathlon Cups Rhein-Neckar waren 10 LSV’ler am vergangenen Sonntag in Viernheim am Start. Nachdem beide Wechselzonen eingerichtet und die Wettkampfbesprechung erledigt waren, ertönte das Signal und die Athleten stürzten sich in den Hemsbacher Wiesensee. Der Landstart und die tiefstehende Sonne stellen neben einem kurzen Landgang die Schwierigkeiten auf der Schwimmstrecke dar, die aufgrund der Wassertemperatur ohne Neoprenanzug absolviert werden musste.

Die größeren Herausforderungen hält der Viernheimer Triathlon jedoch nach dem Wechsel aufs Rad für die Teilnehmer bereit. Bereits nach wenigen Kilometern stand mit dem Anstieg auf die Juhöhe der steilste Teil der Radstrecke an. Nach einer kurzen Abfahrt folgten noch einige weitere, wenn auch nicht mehr ganz so lange und steile Abschnitte. Das besondere Highlight war die Fahrt durch den Saukopftunnel, der nur an diesem Tage im Jahr für Fahrradfahrer befahrbar ist.

Der abschließende Lauf auf der Wendepunktstrecke im Wald am Viernheimer Stadion bot den fleißigen Supportern immer wieder die Möglichkeit die LSV’ler zu motivieren und anzufeuern. Vielen Dank an alle, die ihre Radrunde über Viernheim gelegt hatten, um kräftig Stimmung zu machen. Gute Besserung außerdem unserer Nina, die auf dem Heimweg von einem unaufmerksamen Wohnmobilfahrer umgefahren wurde.

Hier die Einzelergebnisse:

Platz m/w Platz AK Name Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt
21 6 Christian Trunk 20:48 1:03:03 36:28 2:01:51
89 8 Florian Vogt 26:22 1:14:11 39:26 2:22:48
113 20 Sebastian Körner 24:03 1:16:44 44:11 2:27:12
119 14 Frank Erle 29:06 1:12:14 43:49 2:27:38
128 14 Daniel Agostin 25:56 1:15:03 44:50 2:28:09
170 23 Kai Hüller 26:52 1:18:28 45:43 2:33:41
179 23 Alexander Rittlinger 27:02 1:16:17 48:30 2:34:26
252 30 Manuel Agostin 27:13 1:21:34 51:26 2:42:56
301 29 Markus Körner 31:22 1:22:47 51:57 2:50:18
57 12 Anne Vormwald 28:38 1:29:08 51:39 2:52:19

Lorscher Triathlon 11.8.19

Mit vier Startern waren wir beim Lorscher Triathlon über die Sprintdistanz vertreten.

Bei unseren Herren Christian Dobirr, Roland Sawinski und Alexander Rittlinger entschieden Sekunden über die Platzierung im Männerklassement, mit jeweils 1:07 Stunden lagen sie alle dicht beieinander. Christian erreichte mit der schnellsten Schwimmzeit der vier den dritten Platz in seiner Altersklasse, Roland mit der schnellsten Laufzeit den ersten Platz seiner AK. Alexander belegte bei großer Konkurrenz in seiner AK den 6. Platz.

Nina Freiberger hielt die Fahne der LSV Damen hoch und hatte sichtlich Spaß dabei. Ein achter Platz in der AK bestätigt die kontinuierliche Entwicklung.

Platz m/w Platz AK Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
25. 3. Dobirr Christian 10:32 34:33 22:16 1:07:21
26. 1. Sawinski Roland 11:40 34:32 21:16 1:07:28
32. 6. Rittlinger Alexander 11:49 34:13 21:53 1:07:55
42. 8. Freiberger Nina 14:29 40:49 29:07 1:24:25

Heidelbergman Heartbreak Triathlon

Am vergangenen Sonntag starteten acht LSV’ler beim Heidelbergman erneut über die olympische Distanz. Die vierte Station des BASF Rhein-Neckar Triathlon Cups stand unter schwierigen Vorzeichen. Zunächst wurde bekannt, dass aufgrund der Wassertemperatur von 27° C ohne Neopren geschwommen werden musste. Bei der Wettkampfbesprechung wurde dann der Start um 30min nach hinten verschoben, da die Radstrecke durch das nächtliche Gewitter von Stöcken, Steinen und Schlamm gesäubert werden musste. Bis zu diesem Zeitpunkt stand daher nicht fest, ob man eventuell sogar nur einen Swim-and-Run-Wettkampf durchführen könnte.

Alle waren froh, als man endlich ins Wasser steigen konnte, im Bewusstsein die Radstrecke zwar mit Vorsicht, aber immerhin überhaupt absolvieren zu können. Der Schwimmstart gestaltete sich aufgrund der starken Strömung schwierig und wurde kurzfristig etwas flussabwärts gelegt. Kaum hatten die Athleten dann auf dem Rad die Alte Brücke passiert, ging ein nicht enden wollender Wolkenbruch über Heidelberg nieder. Auf der Radstrecke musste daher mit besonderer Vorsicht gefahren und den Sturzbächen ausgewichen werden. Die Zuschauer waren froh, alle LSV’ler mit heilen Knochen und aufmunterndem Applaus im Dauerregen auf die Laustrecke schicken zu können. Als unser Schwimmtrainer Max Saßerath (SV Nikar Heidelberg) als erster und damit überraschender Weise auch vor dem Weltmeister Sebastian Kienle den Philosophenweg wieder hinab gerannt kam, brandete lauter Jubel auf. Unser für das hep Sports Team startender Lauftrainer Christian Trunk erreichte den 16. Gesamtrang, mit dem er sich aufgrund der Startliste und den Bedingungen durchaus zufrieden zeigte. Auch alle unsere Starter schafften es heil ins Ziel und wurden dort matschig aber glücklich mit lautem Jubel empfangen.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Platz gesamt AK Name Schwimmen Rad Laufen Gesamt
28 2 Fenchel, Hannes 18:07 1:11:44 40:03 2:12:01
57 7 Zuber, Bastian 18:40 1:16:10 44:16 2:21:25
146 23 Hüller, Kai 21:38 1:21:21 46:57 2:32:34
200 55 Körner, Sebastian 18:41 1:31:22 45:09 2:37:54
249 42 Ehmann, Christian 21:54 1:28:22 49:39 2:42:34
282 49 Schüßler, Uwe 21:09 1:32:55 46:55 2:45:22
348 59 Agostin, Manuel 22:05 1:37:36 49:44 2:52:42
501 10 Lohnert, Stefan 23:55 1:51:12 57:03 3:16:50

Römerman – unser Heimrennen

Auch in diesem Jahr war unser Römerman wieder ein voller Erfolg. Die super Organisation und reibungslose Durchführung der Veranstaltung verdeutlichen, warum der Römerman Jahr für Jahr ausgebucht ist. Ein liebevoll ehrenamtlich organisiertes Rennen, bei dem die Athleten – Profis wie auch Altersklassenathleten gleichermaßen – im Vordergrund stehen.

Vielen Dank von den aktiven Sportlern an das Orga-Team und die rund 450 Helfer, die das Event zu dem machen, was es ist.

Zum Rennen selbst:

Schwimmen zwar mit Neoprenanzug, aber wenig Strömung – Radfahren im Kampf mit Gegenwind – Laufen bei unerbittlicher Hitze und mit schweren Beinen – wieder einmal wurde der Römerman seinem Ruf gerecht. Es ist eben keine einfache Kurzdistanz!

Auch im Jubiläumsjahr waren wir mit großem Team bei unserem Heimrennen am Start und erzielten tolle Leistungen. Wir freuen uns über 45 Starter beim Römerman, 14 Finisher beim Fitnesstriathlon, einige Staffeleinsätze, sowie sechs Teilnehmer bei den Schülern A/Jugend B.

Alle großartigen Leistungen hier aufführen zu wollen, würde den Rahmen sprengen. Daher in Folgenden nur die Treppchenplatzierungen in den Altersklassen und in der Wertung der Baden-Württembergischen Meisterschaft auf der Kurzdistanz.

  1. Platz AK: Pfähler, Mathias (1. BaWü AK)
  2. Platz AK: Erle, Frank (1. BaWü AK), Krauthauf, Gerhild (1. BaWü AK)
  3. Platz AK: Trunk, Christian (3. BaWü AK), Neuwirth, Filip (1. Bawü AK), Agostin, Katharina (3. BaWü AK)

weitere Podestplatzierungen BaWü:  Heckhoff, Christiane (3. BaWü AK), Miklosch, Yvonne (3. BaWü AK)

Stadtmeisterschaft: 1. Frau: Agostin, Katharina, 1. Mann: Agostin, Daniel

Die weiteren (nicht weniger bewundernswerten) Ergebnisse können unter folgendem Link abgerufen werden: https://coderesearch.com/sts/services/10050/1368/-/-/-/TFNWIExhZGVuYnVyZw==

Ironman Frankfurt

Drei Athletinnen und ein Athlet des LSV Ladenburg starteten am bisher heißesten Tag des Jahres 2019 beim Ironman Frankfurt. Viele Monate Vorbereitung, unzählige Stunden im Wasser, auf dem Rad und in den Laufschuhen trennten uns vier von der Finishline auf dem Römer.

 

Das Schwimmen

Die Woche vor dem Ironman war so warm, dass sich der See auf mollige 25,2°C aufheizte. Der erfahrene Leser weiß, was das bedeutet: Neo-Verbot. Die 3,8 km mussten also ohne die schützende Schicht bestritten werden. Natürlich ist das kein Problem, jedoch hätte das Schwimmen vielleicht etwas schneller vorbei sein können und das Gefühl ein etwas sichereres. Aber wir wollen uns nicht beschweren: Schließlich war dies der kühlste Teil des Tages.. Kaum aus dem Wasser wurde man bereits von den Fans begrüßt: Vielen Dank an dieser Stelle allen, die uns nicht nur an dem Tag, sondern auch in den Monaten vorher tapfer begleitet haben! Ihr wart klasse.

Das Radfahren

In Frankfurt werden 185 anstelle der üblichen 180 km gefahren. Zwei Runden Sonnenschein pur. In der ersten Runde war es gut möglich, die Leistung abzurufen, die zweite Runde wurde durch die steigende Temperatur und den Wind, der natürlich nicht kühlte, sondern eine zusätzliche Wärmequelle darstellte, erschwert. Allen Plänen zum Trotz konnte Anja ihren Kohlenhydrat- und Salzhaushalt in der Wärme nicht aufrechterhalten, da ihr Körper alles, was ging, schneller loszuwerden versuchte als sie nachfüllen konnte. Sie entschied sich für die einzig richtige, aber verdammt schwere Entscheidung und brach das Rennen ab. Ganz im Gegensatz zu Sarah True, die erst 800 m vor der Finishline keine freie Entscheidung mehr treffen konnte, sondern von den Sanitätern versorgt werden musste. Auch Daniela Bleymehl brach das Rennen mit Magen-Darm ab. Patrick Lange zog es durch, musste sich aber mit den hinteren Rängen zufrieden geben auf dem Weg zwischen Dixie und Laufstrecke.

 

Das Laufen

Im Vorfeld wurde bereits angekündigt, dass die Strecke so verändert wird, dass die Athletinnen und Athleten 700 m mehr im Schatten laufen konnten. Erstmal denkt man, „700 m? Das ist ja nix!“. Im Rennen wusste man jeden einzelnen Meter zu schätzen. Es waren lange 42,2 km, es waren warme 42,2 km. Sie taten weh, wie erwartet, aber der Moment, für zwei von uns das erste Mal, endlich diesen schwarzen Teppich mit dem roten Ironman-Symbol zu betreten und durch den Bogen durchzulaufen, ist großartig. „You are an Ironman!“. Schmerz geht, Stolz bleibt.